Bergstr. 9

Oberhausen 46117

0208-890-237

Wir sind für Sie da!

Herzlich willkommen auf unserer Homepage

Wir wollen Ihnen helfen, uns für Sie zu interessieren, um so für Ihr gesundheitliches Problem einen kompetenten Rat und eine Lösung zu finden.

Wir stellen uns vor

Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick darüber, wie sich die Apotheke in den letzten Jahren verändert hat:

  • Die Ketteler Apotheke ist im Frühjahr 1966 von Frau Steffi Greven eröffnet worden.
  • Die Übernahme durch die neue Apothekerin Sabine Brüggenthies erfolgte am 15. Januar 1994.
  • Im Sommer 1996 war es dann soweit. Die Apotheke bekam Außen wie Innen ein neues Aussehen.

Dienstleistungen

Wir beraten Sie gerne:

  • In allen Arzneimittelfragen
  • In allen Gesundheitsfragen
  • Ernährung
  • Kosmetik
  • Inkontinenz
  • Haus und Reiseapotheke
  • und noch vieles mehr

 

Unsere Serviceleistungen:

  • Verleih von Babywaagen
  • Blutdruckmessen
  • Gewichtskontrolle
  • Anmessen von Stützstrümpfen
  • Entsorgung von Alt-Arzneimitteln
  • Bargeldlose Zahlung
Botendienst für Medizinprodukte 

Zur Zeit sind mehr als 50.000 Medikamente in Deutschland erhältlich. Da sich bei einer Menge von ca. 2000 Einzelwirkstoffen die Verschreibungen unserer niedergelassenen Ärzte laufend ändern, ist es verständlich, dass wir nicht alle Präparate vorrätig haben können.
Doch da wir mehrmals am Tag von unserem Großhandel beliefert werden, können wir Ihnen Ihre Medikamente meist noch am gleichen Tag besorgen. Und sollten sie nicht mehr die Möglichkeit haben bei uns vorbei zu schauen , bringen wir Ihnen Ihre Medikamente kostenlos durch unseren Botendienst möglichst noch am selben Tag nach Hause.


Auch große oder schwere Teile werden Ihnen auf Wunsch nach Hause geliefert!

Änderungen im Gesundheitssystem ab 2020

Arzttermine


Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) hatte der Gesetzgeber mehrere Neuregelungen beschlossen, die es Patienten leichter machen sollen, Arzttermine zu bekommen. Ab dem neuen Jahr wird der Service der Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen erweitert: Die Vermittlung von Terminen bei niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten ist dann unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117 rund um die Uhr möglich. Die maximale Wartezeit auf den Termin beträgt vier Wochen. Für ein Erstgespräch mit einem Psychotherapeuten gilt die Frist von zwei Wochen. Ist keine Terminvermittlung möglich, muss die Terminservicestelle einen ambulanten Behandlungstermin in einem Krankenhaus vermitteln.

Gesundheitsbezogene Handy-Apps auf Kassenrezept

In Sachen Telemedizin geht Deutschland ab 2020 neue Wege. Mit dem Digitale Versorgung Gesetz (DVG) können Gesundheits-Apps erstmals von allen Krankenkassen erstattet werden, wenn der Arzt sie verschreibt. Die Angebote müssen zuvor durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf Sicherheit, Funktionstauglichkeit, Qualität, Datensicherheit und Datenschutz geprüft werden. Die BfArM-Prüfung läuft ähnlich ab wie die frühe Nutzenbewertung bei Arzneimitteln. Der Hersteller muss beweisen dass seine App die Versorgung der Patienten verbessert. Damit Anwendungen mit potenziellem Nutzen für die Patienten frühzeitig in der Versorgung ankommen, ist auch ein Erprobungsverfahren vorgesehen. Um telemedizinische Online-Beratungen durch Ärzte voranzubringen, dürfen niedergelassene Mediziner ab 2020 auf ihren Internetseiten über eigene Video-Sprechstunden informieren. Und: Für Apotheker und Kliniken werden Fristen eingeführt, bis zu denen ein Anschluss an die Telematikinfrastruktur erfolgt sein muss.

Masernimpfpflicht


Der Bundesrat hat erst in der vergangenen Woche das Masernschutzgesetz beschlossen. Somit kann ab dem 1. März 2020 die Masernimpfpflicht in Kraft treten. Eltern müssen dann nachweisen, dass ihre Kinder gegen Masern geimpft sind, bevor sie in die Kita beziehungsweise Schule kommen. Die Regelung gilt für Kinder ab einem Alter von einem Jahr. Besucht das Kind bereits eine Kita oder Schule, müssen die Eltern den Impfnachweis bis zum 31. Juli 2021 vorlegen. Das Gesetz enthält auch eine Bußgeld-Regelung: Wenn Eltern ihre Kinder nicht impfen lassen, drohen Sanktionen von bis zu 2500 Euro. Die Impfpflicht gilt auch für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen tätig sind. Patienten können sich zudem bei allen Ärzten – mit Ausnahme der Zahnärzte – gegen Masern impfen lassen. Auch eine elektronische Impfdokumentation soll es künftig geben.

Quelle: deutsche-apotheker-zeitung.de

Öffnungszeiten

Montag08:30–13:00, 15:00–18:30
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